Dr. W. hat zahlreiche Beteiligungen

Herr Dr. W. ist an 10 Immobilienfonds in Berlin beteiligt. Verkauft wurden Ihm diese von seinem Berater vor 15 Jahren als „todsichere Steuersparmodelle“. Er befasst sich intensiv mit der Materie und kann nach ausführlichem Studium der Geschäftsberichte erkennen, dass 8 Fonds scheinbar in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sind, häufig weil keine Anschlussförderung gewährt wurde, und dringend saniert werden müssen.

Er weiß, dass er für die Verbindlichkeiten der Gesellschaften persönlich haftet. Allerdings stehen ihm nur finanzielle Reserven in begrenzter Höhe zur Verfügung.

  • Wie soll er diese einsetzen?
  • An welcher Sanierung ist seine Beteiligung dringend erforderlich?
  • Wo kann man mit Teilzahlungen auf die geforderten Beiträge etwas erreichen?
  • Welches der bereits vorliegenden Sanierungskonzepte sind den Einsatz frischen Geldes überhaupt wert?

Die Lösung für Herrn Dr. W.:

Wir haben zusammen mit Herrn Dr. W. einen Handlungsplan erarbeitet und in einer Prioritätenliste erfasst, an welchen Sanierungen er sich vorrangig beteiligen muss. Die bereits vorliegenden Konzepte haben wir zusammen mit Herrn Dr. W. auf ihre Sinnhaftigkeit besprochen. Zusätzlich stehen wir Herrn Dr. W. bei jeder notwendigen Entscheidung zur Seite und prüfen fortlaufend den Erfolg der bisherigen Schritte.

Herr Dr. W. ist jetzt jederzeit im Bilde wie es um seine Beteiligungen steht!

Herr Dr. K. aus Bochum über uns:

Als „Berlinfonds-Geschädigter“ habe ich auf mehreren Gesellschafterversammlungen Herrn Ludwig Stoiber kennengelernt, der damals Vorsitzender des Aktionsbundes Aktiver Anliegerschutz (AAA) war. Seine imponierende Sachkenntnis und sein Engagement haben mich dazu bewogen, in den AAA einzutreten. Da ich mich auf Grund meiner beruflichen Tätigkeiten und sicher auch des nicht ausreichenden Sachverstandes nicht sehr intensiv mit den Fonds beschäftigen und die aufgetretenen z.T. desaströsen Zustände auch nicht erkennen konnte, war ich mehr als froh, in Herrn Stoiber jemanden gefunden zu haben, der mit Kompetenz und Zuverlässigkeit meine Interessen auf den Gesellschafterversammlungen vertrat, aktiv an Lösungsmöglichkeiten der Probleme mitarbeitete und dies auch umgehend und kontinuierlich darstellte.

Seine Statements, die kurzfristig ohne Nachfragen kamen und kommen, sind klar verständig formuliert und auch Laien leicht verständlich. Ebenfalls zu erwähnen ist die problemlose Kommunikation. Herr Stoiber ist leicht telefonisch zu erreichen und steht dann aktuellen Fragen gerne zur Verfügung. Ist er kurzfristig mal nicht erreichbar, kann man sich des baldigen Rückrufes sicher sein.

Fazit: Ich bin heilfroh, mit Herrn Stoiber einen „Feuerwehrmann“ vor Ort zu haben, der für einen fairen Preis hilft, die Krisenfonds mit nicht allzu großen Blessuren zu überstehen.“

Herrn M. droht die Privatinsolvenz

Herr M. beschäftigt sich intensiv mit seinen zahlreichen Fondsbeteiligungen und was er dabei feststellt, bereitet ihm größte Sorge. Es drohen erhebliche Zahlungen im Rahmen von Sanierungen. Banken drohen mit Kündigung der Darlehen und persönlicher Inanspruchnahme der Gesellschafter an und selbst die Fondsgesellschaften drohen mit Ausschluss und Klagen.

Dabei hat Herr M. kurz nach seiner Scheidung kaum mehr Barreserven. Wenn es hart auf hart kommt, droht ihm die Privatinsolvenz!

Er braucht dringend jemand, der mit den zahlreichen Gläubigern verhandelt.

Ein Mitgesellschafter gibt ihm den Rat, die Ludwig Stoiber GmbH zu kontaktieren, da diese Spezialisten im Bereich geschlossene Immobilienfonds in Berlin sind.

Nach Durchsicht seiner Beteiligungen und der Erfassung der zu erwartenden Zahlungsverpflichtungen haben wir die notwendigen Verhandlungen mit den Gläubigern geführt. Es konnten Ratenzahlungsvereinbarungen geschlossen werden, die Herrn M. ausreichend Zeit geben, die nötigen Gelder zu erwirtschaften.

Familie S. hat geerbt

Familie S. hat geerbt, auch Berlin Fonds!

Es sind 3 Monate seit dem Tod des Familienvaters vergangen und Frau S. hat in der Schreibtischschublade Unmengen Unterlagen gefunden, aus denen hervor geht, dass der Herr S. nicht nur Immobilien, Aktien und ein Festgeldkonto vererbt hat, sondern auch ein Dutzend Fondsanteile.

Einige Wochen später:

Vom Immobilienfonds „…. GbR“ erhält man eine Einladung zur Gesellschafterversammlung. Es geht um die wirtschaftliche Sanierung des Fonds. Bei Familie S. herrscht Ratlosigkeit. Was bedeutet wirtschaftliche Sanierung? Was muss jetzt passieren? Soll man an der Versammlung teilnehmen? Wie soll man abstimmen und welche Chancen und Risken bestehen überhaupt? Familie S. braucht dringend jemanden, der sich in solchen Dingen wirklich auskennt!

Wie wir Familie S. helfen konnten:

Im Rahmen eines Beratungsgespräches haben wir mit Familie S. die Beteiligungen analysiert. Familie S. weiß jetzt, welche Chancen und Risiken mit der geerbten Beteiligung verbunden sind. Natürlich haben wir auch eine konkrete Handlungsempfehlung für die anstehende Gesellschafterversammlung ausgesprochen.

Familie S. hat nun einen genauen Überblick darüber, was geerbt wurde und wie es in den jeweiligen Fonds weitergeht!

Mission Impossible R&W 79

Wenn’s richtig schwierig ist, sind wir besonders erfolgreich!

Der Fall:

Bereits im Jahr 2007 beschließt die Fondsgesellschaft die Sanierung, um die Pleite zum Ende der Förderung zu verhindern. Das Konzept ist gut – trotzdem wollen sich nur rund die Hälfte der Gesellschafter durch die notwendigen Sanierungsbeiträge beteiligen. Vielen sind die Folgen einer gescheiterten Sanierung nicht bewusst. Die Sanierung scheitert 2009, fast 10 Mio. €, die bereits für die Sanierung eingesammelt wurden, werden wieder an die Gesellschafter zurückbezahlt.

Ende Januar 2012 wird ein neues Sanierungskonzept beschlossen – das Förderende steht unmittelbar bevor – ein nochmaliges Scheitern der Sanierung hätte kurzfristig die Insolvenz des Fonds und die persönliche Inanspruchnahme der Gesellschafter zur Folge. Es muss jetzt sogar ein Sanierungsbeitrag von 12,5 Mio. € von den Gesellschaftern eingesammelt werden!

Unser Auftrag:

Nach den Erfahrungen des ersten Sanierungsversuches – bei dem ein sinnvolles Konzept an mangelnder Zahlungsbereitschaft einiger hoch beteiligter Gesellschafter gescheitert ist – beschließt die Gesellschafterversammlung diesmal die Ludwig Stoiber GmbH mit der Einwerbung der Gelder bei den insgesamt 234 Fondsgesellschaftern zu beauftragen.

Erfolgreiche Sanierung:

In den folgenden Monaten gelingt es uns, durch intensive Einzelgespräche zahlreiche Gesellschafter, die sich dem ersten Sanierungsversuch in 2009 noch verweigert hatten, von der Notwendigkeit der Sanierung zu überzeugen. Bereits zum 01.12.2012 sind die erforderlichen 12,5 Mio. € eingesammelt. Die Sanierung kann nun endlich umgesetzt werden – den Gesellschaftern bleibt eine finanzielle Katastrophe erspart.

Bei einer Insolvenz wären die Gesellschafter zu einer Zahlung verpflichtet worden, die etwa doppelt so hoch ist wie der Sanierungsbeitrag!

Unsere Tätigkeit

Ludwig Stoiber und Team verbindet Investoren und Gesellschafter geschlossener Immobilienfonds mit dem Schwerpunkt auf den Markt Berlin & Brandenburg. Sie besitzen Anteile und möchten diese ggf. veräußern?
Sie sind Investor und möchten gezielt in Berliner Immobilien investieren? Dann sind Sie bei uns richtig.

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